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PRP-Behandlung (Plättchenreiches Plasma)

Die PRP-Behandlung (Platelet Rich Plasma) ist ein medizinisches Verfahren, bei dem körpereigenes Blut aufbereitet wird, um eine hohe Konzentration an Blutplättchen zu gewinnen. Diese enthalten Wachstumsfaktoren, die an biologischen Reparaturprozessen beteiligt sind.

Bei lokaler Anwendung zielt die Behandlung darauf ab, biologische Reparaturprozesse in Geweben wie Bändern, Muskeln und Gelenken zu unterstützen.

Nutzung körpereigener Heilungsprozesse

Durch die Verwendung körpereigener Blutbestandteile werden bei der PRP-Therapie natürliche regenerative Mechanismen in ein strukturiertes medizinisches Behandlungskonzept eingebunden. Das Thrombozytenkonzentrat wird unter kontrollierten Bedingungen aufbereitet und unter ärztlicher Aufsicht in das Zielgewebe injiziert.

PRP wird aus autologem Blut gewonnen und lokal angewendet, um regulatorische Prozesse im Gewebe zu unterstützen.

Klinische Anwendung und Vorteile

PRP-Verfahren werden häufig in der muskuloskelettalen Medizin eingesetzt, unter anderem bei Weichteilverletzungen, degenerativen Gelenkerkrankungen wie Arthrose sowie bei bestimmten wirbelsäulenbezogenen Beschwerden.

Da das Präparat aus dem eigenen Blut des Patienten gewonnen wird, ist das Risiko einer immunologischen Reaktion in der Regel gering. Indikation und zu erwartender Nutzen werden im Rahmen eines ärztlichen Gesprächs individuell beurteilt.

«Die PRP-Therapie unterstützt die körpereigene Regeneration.»

Dr. med. Thomas Rau

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Im Rahmen eines Erstgesprächs beurteilen wir Ihre klinische Situation und prüfen, ob die PRP-Therapie in Ihr individuelles Behandlungskonzept integriert werden kann.

Häufig gestellte Fragen

Bei der PRP-Behandlung wird eine hohe Konzentration körpereigener Blutplättchen injiziert, um Heilungsprozesse im muskuloskelettalen Gewebe zu unterstützen.

Bei der PRP-Therapie werden Blutplättchen aus dem eigenen Blut konzentriert und unter ärztlicher Aufsicht lokal angewendet, um regulatorische Prozesse im Gewebe zu unterstützen.

PRP-Verfahren werden häufig bei Weichteilverletzungen, Arthrose sowie bei Beschwerden im Bereich der Wirbelsäule eingesetzt..

PRP-Injektionen verwenden konzentrierte Blutplättchen aus dem eigenen Blut des Patienten. Da es sich um autologes Material handelt, ist das Risiko einer immunologischen Reaktion in der Regel gering. Die PRP-Therapie kann in ein individuelles Behandlungskonzept integriert und je nach klinischer Situation mit anderen konservativen oder regenerativen Massnahmen kombiniert werden.

Die Eignung wird im Rahmen eines individuellen ärztlichen Gesprächs anhand der klinischen Situation und der therapeutischen Zielsetzung beurteilt.

Die PRP-Behandlung kann in ausgewählten Fällen auch bei Kindern und Jugendlichen in Betracht gezogen werden, sofern eine medizinische Indikation besteht und die Anwendung an die individuellen Gegebenheiten angepasst wird. Die Entscheidung erfolgt im Einzelfall.

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